Hier bloggen die 3 Tatzies: {TshaTsha}, {Holly} und Nesthäkchen {Nima}.
Bei uns gibt es viel zu entdecken: Bilder, Videos, Alltägliches und Ausgefallenes, Sport und Erziehung, Tipps zu Futter und Ausstattung, und viel mehr....
Am Wochenende “muss” ich zum ersten Mal auf eine Hundeausstellung. Ich brauche 2 “sehr gut” Bewertungen auf Ausstellungen um die Zuchtzulassung zu erhalten. Ein Spezialzuchtrichter für Tibetische Rassen hat mich auf der Körung zwar schon uneingeschränkt zugelassen, aber das reicht wohl nicht…
Also auf nach Bremen. Damit das da gut klappt, brauche ich etwas Ausstellungstraining, meint Frau Chen... Also gibt es Unterricht in Theorie und Praxis:
Lesson 5: Korrekter Stand auf dem Boden
ps: Leider haben wir keinen Termin mehr bei Bruce Darnell mehr bekommen können. Na ja, nicht so schlimm, wir wollen ja nicht TopModel werden.
Hochsommer in Deutschland und viele Besitzer eines Tibet Terriers überlegen, ihrem Hund die Haare zu kürzen. Bei der momentanen Hitze kann das gerade älteren und kranken Tieren große Erleichterung bringen. Aber auch bei noch jungen Hunden gibt es viele Gründe, die für einen Kurzhaarschnitt sprechen.
Link zum Video
Ich habe keine Erfahrungen, wie man einem TT mit der Schermaschine das Fell kürzt. Habe es nie probiert, da mir persönlich das Ergebnis einfach zu kurz ist. Aber ich habe schon öfters meinen Hunden die Haare geschnitten und sie sehen anschließend einfach nur toll aus. Ich liebe das Aussehen junger Tibet Terrier und wenn ich meinen ‘alten Mädchen’ die Haare kürze, als wären sie gerade 7 Monate, dann benehmen sie sich anschließend auch, als wären sie in einen Jungbrunnen gefallen
Über die Google-Suchanfragen zum Thema *Haare schneiden, kürzen, scheren* wird unser Blog zurzeit sehr häufig angeklickt. Daher habe ich mich nun daran gemacht, das schon einige Zeit vorhandene Filmmaterial zu einem Video zusammen zu schneiden und hier zu veröffentlichen: » Anschauen «
Anmerkung: Ich bin keine professionelle Hundefriseuse. Man kann es also sicher noch besser machen. Wie kurz sie ihrem Hund die Haare schneiden, kann natürlich individuell entschieden werden. So wie hier gezeigt, schneide ich meinen Hunden auch ein bis zweimal im Jahr die Haarspitzen. Die Schnitttechnik ist die gleiche, man kürzt eben nur ca. 2 cm. Das kann ich sehr empfehlen. Das Haar sieht gesund und füllig aus, wenn die dünnen ‘Fransen und Zippel’ ringsum ab sind
Anmerkung – die Zweite: Auf dem Video seht ihr unsere » Ella « im Alter von 14 Jahren. Bei ihr wuchs das Haar wie ‘Unkraut’. Wir haben ihr jedes Jahr die Haare gekürzt und 6 Monate später war es wieder lang und unglaublich dicht. Wenn ich sie im Film sehe, möchte ich sie zu gern in den Arm nehmen… sie war ein so besonderer Hund… wir haben dich noch immer so lieb!
Diesen Tatzenabdruck findest du auch unter: Tipps & Hilfe
Nima - vielleicht kann ein Hund, der das Tibetische Wort für Sonne im Namen trägt, einfach ein bisschen mehr Sonne vertragen als normal?
In die Rubrik “Ungeklärte Rätsel Tibetischer Hunde” fällt wohl auch das Phänomen, dass einige unserer langhaarigen Hunde durchaus ein Sonnenbad zu schätzen wissen und dies wonnig genießen. Als wäre es nichts besonderes, sich mittags 13 Uhr bei 33°C (wohlgemerkt im Schatten…!) in die pralle Sonne zu brezeln um Siesta zu halten. Ich habe schon überlegt, in einem Selbstversuch zu testen, wie es sich anfühlen muss, wenn ich mich in einen Zottelhaarmantel gehüllt auf die Sonnenliege begebe. Doch wenn ich mir es genau überlege, will ich das besser gar nicht wissen…
Diesen Tatzenabdruck findest du auch unter: Tagebuch
Heute bin ich bei Tageschau-Online über diese Schlagzeile gestolpert: “Als die D-Mark in die DDR kam”
Oh man, was war das eine bewegte Zeit. So viele Erinnerungen sind damit verknüpft. Für uns, wie kann es anders sein, Erinnerungen an den Beginn unserer Tibet Terrier Zucht. Unsere allererste D-Mark haben wir nämlich für eine Deckgebühr ausgeben.
Unsere ‘Babsi vom Silcherhof’ hatte gerade ihre Standhitze uns wir hatten für sie den Deckrüden ‘Tabia Djigme’ ausgewählt. Dieser Rüde stammt aus einer dänischen Zucht und Frau Gartenschläger “vom Potala” bekam die Erlaubnis ihn in die DDR zu importieren. Er lebte bei Frau Siebeck, “von Nepal”. Er war ein typvoller Rüde und sollte der Vater unseres ersten Wurfes werden. In der DDR zahlte man 250 DDR-Mark – und wir somit 125 DM. Das sind im Vergleich zu heute wahrlich Peanuts….
Unsere Babsi (links) beim Flirt mit Tabia Djigme
Tja, so hat es damals für uns begonnen. Babsi war noch nach den Reglement des VKSK (Verband für Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter) angekört worden. Der hatte sich jedoch recht schnell aufgelöst und als Züchter in der DDR wußte man daher nicht, wie und wo man seinen Wurf registriert bekommt.
Befreundete Tibet Terrier Züchter berichteten mir von einem Treffen mit dem damaligen Vorstand des KTR (einem der 3 westdeutschen Klubs die den TT betreuen), welche die Unterstützung engagierter ostdeutscher Züchter versprach – und – dieser Klub brachte seine Mitgliederzeitschrift, den KTR Reporter, mit. Wir waren hin und weg. So etwas Tolles! Und auch wenn ihr jetzt lacht, es war wohl das ausschlaggebende Argument diesem Klub beizutreten.
Der KTR hat für unseren ersten Wurf Babsi’s Zuchtzulassung der DDR anerkannt und unseren A-Wurf “von Jilong” in ihrem Zuchtbuch registriert. Die Welpen bekamen entsprechend KTR-Ahnentafeln ausgestellt. Wir sind heute noch sehr dankbar dafür.
ZZL Bericht, Teil 1
Teil 2
So schaute ein Zuchtzulassungsbericht in der DDR aus. Jeder Hund musste auf einer Körung vorgestellt werden und der Richter beurteilte den Hund entsprechend des Rassestandards. Babsi hatte mit 11 Monaten bereits die Nachzuchtbeurteilung bestanden (eine Art Vorprüfung) und konnte eine gute HD Auswerung (frei) nachweisen. Beides Voraussetzung für die Teilnahme an der Körung.
Diesen Tatzenabdruck findest du auch unter: Erinnerungen
Als wir heute morgen auf unserer kleinen Fanmeile unterwegs waren, da lag so etwas von Aufregung in der Luft. Die sogenannte “Ruhe vor dem Spiel” – wir sind schon ganz nervös. Und stimmt’s – die Fußball WM macht doch nur dann richtig Spaß, wenn unsere Jungs mit dabei sind. Und deshalb dürft ihr heute Abend einfach nicht verlieren. Also, haut das Ding rein!
Und weil Daumen drücken allein vielleicht nicht hilft, hier der Aufruf an alle Vierbeiner:
Wo auch immer ihr seid:
Verstärkt die deutsche Fangemeinschaft
und drückt alle Pfoten und Tatzen die ihr habt!
Ich finde es ja immer recht interessant, wenn man Charakterzüge des Menschen versucht daran zu definieren, welchen Hund sie an der Leine haben. Kann man das, kann man das nicht – wer weiß…. Wenn ich mir selbst diese Frage stelle, finde ich immer Argumente dafür – und dagegen. Das Thema an sich finde ich sehr spannend und daher habe ich den Artikel » “Sind Sie der Typ für die kleinen Begleithunde” auf dem Blog von Katharina von der Leyen gern gelesen und möchte ihn hiermit an euch als Linktipp weitergeben.
Es war so, als würde ich mein Horoskop lesen: Bei allem was ich als nett (und damit zutreffend) empfand strahlte ich übers ganze Gesicht, doch manchmal zuckten die Achseln ein wenig während ich den Kopf leicht schüttelte (so bin ich dann wohl doch nicht…. oder?).
Hin oder Her – Das ich der beschriebene Typ sein muss war mir sofort klar, als ich das Titelbild zum Artikel gesehen habe, denn kürzlich bei uns im Garten entstand dieses Foto:
Noch Fragen????
Ganz typisch: Der Typ mit seinen kleinen Begleithunden...